Fotos vom Sommerfest 2010

Seit der Verein auf dem neuen Platz ist, wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ein Sommerfest veranstaltet.

Neben den ganzen gespendeten Köstlichkeiten gab es für Jung und Alt einige schöne Highlights:

Torsten Müller hat mit seiner Schnitzbank vorgeführt, wie man einen traditionellen Bogen baut. Vielen Dank dafür! Wenn der Bogen vollendet ist, werden wir ihn per Foto präsentieren. Übrigens, die Schnitzbank hat Torsten nach alten Vorbildern auch selbst gebaut.

Der nächste Knüller war das nicht ganz so ernst gemeinte Cloud-Schießen mit Kinderbögen auf eine Entfernung von ca. 60 Metern. Da kamen sogar unsere Profis ins Schwärmen und hatten einen Riesenspaß.
Als weiteres Highlight wurde ein Riesen-Kaktus mit Ballon-Früchten unter Beschuß genommen.
Die Geschichte mit den sich bewegenden Moorhuhn-Ballons war bei dem Wind definitiv zu schwierig und muss überarbeitet werden. Eine wahre Treffer-Lawine musste allerdings der wakelige Tell-Apfel auf der 10-Meter Scheibe überstehen, da er keinen Millimeter durch Wind bewegt wurde.

Das war ein schönes harmonisches Sommerfest, und ich denke, dass das Feedback der Teilnehmer den Organisatoren einen ordentlichen Ansporn für das nächste Jahr gegeben hat. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

Helmut Maiweg
Vorsitzender

Der Bogen funktioniert.

Ich habe ihn am Mittwoch probe geschossen.

Er braucht noch etwas Nacharbeit, denn der obere Wurfarm biegt sich etwas stärker als der untere, aber ich denke, dass ich das hinbekomme, wenn ich dem Bogen ein wenig Feuer unterm Hintern mache.

Wenns klappt bringe ich ihm am Samstag wieder mit und dann wird er nochmal Probe geschossen. Wer ihn ausprobieren möchte sei gewarnt. Er hat etwa 45# Zugkraft. Für einen Selfbow, der halbwegs werfen soll, das untere Limit.

Wer arbeitet macht Fehler!

Super!

Auch wenn ich persönlich mit dem Thema Langbogen etwas weniger anfangen kann, wie Du ja weißt ;-), finde ich es total klasse, dass Du das kannst! Das soll ja wohl gar nicht so einfach sein, seinen eigenen funktionsfähigen Bogen herzustellen. Toll!!!

LG.
Kerstin.

Ist wie Autofahren.

Mit einem guten Lehrer kann man es leicht lernen und wenn man es einmal kann, ist es gar nicht so schwer.

Es braucht aber stete Achtsamkeit, sonst fliegt einem der Bogen um die Ohren/landet man in den Leitplanken.

Und wenn man dann lange genug einen Kombi gefahren hat/Bögen aus Hickory gebaut hat, kann man so langsam aber sicher auf einen Sportwagen/Esche, Robinie, Ulme oder Eibe wechseln.

Jedes Auto/Holz hat seine eigenen Herausforderungen und das macht den Reiz aus.

Wer arbeitet macht Fehler!

Dankeschön!

Vielen Dank an alle, die an der Organisation des Sommerfestes beteiligt waren! Ich finde es toll, was Ihr Euch alles überlegt habt!

Als ich vor ca. 2 3/4 Jahren in den Verein eingetreten bin, hatte ich gefragt, ob es eigentlich auch ein "Vereinsleben" außerhalb des normalen Trainings gebe, da ich bis dato noch nie Mitglied in einem Verein war. Meine Frage wurde im wesentlichen verneint.

Ich finde es schön, dass sich das heute geändert hat! Vielen Dank dafür!

LG.
Kerstin.